Do

20

Jul

2017

Das Sonnenjahr 21. März 2017 - 20. März 2018

Fr

16

Jan

2015

Das Jupiterjahr 2015

Astrologen sagen dem Planeten Jupiter allgemein gute Tendenzen voraus.

War das Saturnjahr 2014 eher von den Tendenzen der Strenge geprägt, so tendiert der Jupiter 2015 zu Optimismus und Toleranz. Dem Glücksplaneten werden Reichtum, Geld und geschäftliche Erfolge zugeordnet. Bestimmend für 2015 herrscht Großzügigkeit, Toleranz, Weisheit, Mut und allgemein positive Einflüsse. Nicht außer Acht gelassen werden sollte, dass es aber auch zu Rückschlägen, Irrungen und anderen negativen Erlebnissen kommen kann. Wer es versteht, die Chancen wahrzunehmen und die positiven Einflüsse zu nutzen, wird leichter Erfolge verzeichnen als in vorangegangenen Jahren. So können dann auch Pechsträhnen und Unsicherheiten leichter überwunden werden, als in vorangegangenen Jahren. Wer zu seinem inneren Kern vordringen möchte, könnte mit Hilfe von Entspannungstechniken, wie z.B. Meditation, Atemtechnik, Yoga, müheloser das angestrebte Ziel erreichen und sich mit der erforderlichen Disziplin leichter tun, als zuvor.


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Do

23

Mai

2013

Die Kollektivenergie der Unzufriedenheit - oder - Das Ende der Anpassung

Viele Menschen sind gegenwärtig unzufrieden, gereizt, antriebslos, oder sogar deprimiert. Es scheint, als ob eine kollektive Wolke der Enttäuschung über uns schwebt, die bei einigen sogar zu Resignation führt. Da kündigten doch die Prophezeiungen für 2013, große Veränderungen an, und doch scheint es, als ob wir zurückgeworfen wurden oder immer noch auf dem gleichen Fleck treten, nur diesmal mit noch mehr Kraftaufwand als vorher.

 

Doch es scheint eben nur so!!!

 

Schauen wir uns doch erst einmal an, was hinter der Enttäuschung liegt. Jeder, der sich betroffen fühlt, darf seiner Enttäuschung und seinem Unmut nun besondere Beachtung schenken und sich folgende Frage stellen:

Was genau habe ich erwartet, und was genau, bin ich bereit, dafür zu tun?

 

Bin ich mir dessen bewusst, welche Veränderungen meine Wünsche mit sich bringen und bin ich für diese wirklich schon bereit; angefangen bei meinen Überzeugungen, meinem Denken und Handeln? Oder erwarte ich immer noch in irgend einer Form, dass Etwas oder Jemand von Außen, wie das Universum, die Engel, der allmächtige Gott, die Quelle, andere Menschen, Institutionen usw., mein Leben verändern? Habe ich etwas erwartet, das Andere erfüllen sollen?

 

Und da wären wir auch schon wieder bei den Erwartungen!

 

An Jedem Wunsch, egal ob wir ihn aussprechen oder gedanklich formulieren, sind Erwartungen geknüpft. Sofern nun diese Erwartungen auch die Bereitschaft/ den Mut beinhalten, alte Gewohnheiten abzulegen, können sich neue Formen mit neuen Inhalten entwickeln, die uns zufriedenstellen werden. Andernfalls kommen zwar auch veränderte Formen auf uns zu, jedoch mit den gleichen alten Inhalten, die uns nicht zufrieden stellen werden.

 

Es ist zu vergleichen mit dem Wunsch nach einem neuen Kleidungsstück.

Z.B. eine neue Jacke. Hier bedeutet „Neu“ dann auch für uns: „Anders“. Die Jacke hatten wir uns in der Vergangenheit in einer bestimmten Situation mit einer bestimmten Absicht, gekauft. Da die Jacke gegenwärtig nicht mehr dem, was sie damals war, entspricht, drängt sich der Wunsch nach einer Neuen Jacke auf. Es zwar soll wieder eine Jacke sein, nur wird sie mit Sicherheit diesmal ganz anders aussehen.

 

Wir wissen nun was wir wollen/ brauchen. Doch das allein genügt noch nicht. Denn um es zu bekommen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Wie z.B. Zeit und Möglichkeit. Trifft beides zu, können wir uns auf den Weg zu einem Einkaufszentrum machen, aussuchen, anprobieren und zu guter Letzt bezahlen. Erst jetzt sind wir in Besitz einer „neuen“ Jacke.

Trifft eine der Voraussetzungen nicht zu, können wir uns entweder nicht auf den Weg machen, müssen unser Vorhaben verschieben oder sogar neu überdenken.  

 

Das Beispiel hat gezeigt, dass so einiges in Bewegung kommen muss, damit die gewünschten Veränderungen, Formen annehmen können.

 

Ohne Unzufriedenheit kann es keinen Frieden geben

 

Unzufriedenheit bedeutet wörtlich übersetzt: "NICHT-FRIEDEN". Etwas in uns ist nicht im Frieden. Etwas stimmt nicht mit unserer inneren Überzeugung überein. Möglicherweise stellt uns eine Situation, aus der wir gestern noch schöpften, heute nicht mehr zufrieden. Das ist meist der Fall, wenn sich unsere Gewohnheiten oder Überzeugungen verändert haben, wir uns neue Ziele gesteckt haben, uns weiterentwickelt haben.

 

Es ist zu vergleichen mit dem Lesen eines Buches. Gehen wir mal davon aus, dass es sich um ein Sachbuch handelt, das wir vor 8 Monaten kauften, weil seine Themen unsere Neugierde weckte. Das Lesen und die Neugierde führten dazu, unser Wissen zu erweitern. Wir schöpften also daraus! Im Laufe der 8 Monate kauften wir weitere Bücher, mit gleichen oder ähnlichen Themeninhalten.

 

Stellen wir uns nun vor, wir machten uns in den vergangenen 4 Wochen mehrmals auf den Weg zu unserem Lieblingsbuchladen, um ein weiteres Sachbuch zu kaufen. Unter der Vielzahl von Büchern konnten wir aber kein weiteres finden, das unser Interesse weckte. Wir sind nun unzufrieden, weil unser Wissensdrang nicht ausreichend befriedigt werden konnte. Vielleicht sind wir sogar schlecht gelaunt und gereizt, weil wir uns schon mehrmals vergeblich auf den Weg gemacht hatten.


Da kommt, völlig unerwartet, ein Gespräch auf, über einen Vortragsabend der unseren Interessen entspricht oder uns fällt plötzlich Werbung für einen Workshop auf. Und plötzlich wird uns klar, dass uns das Lesen allein nicht mehr ausreicht und wir deshalb kein passendes Buch finden. 

 

Über einen gewissen Zeitraum dienten uns die Bücher als optimale Quelle. Nun ist die Zeit gekommen die Quelle zu optimieren. Z.B. duch Vorträge, Workshops, Austausch in Foren u.s.w. 

 

Unzufriedenheit gibt uns nicht nur Anlass, die gegenwärtige Situation zu  optimieren; sie spornt uns auch an, uns auf neue Möglichkeiten zuzubewegen.

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Di

27

Nov

2012

Transformation

Du fragst dich was der ganze Wirbel bedeutet? Warum du dich an alten Werten, Richtlinien und Vorstellungen nicht mehr orientieren kannst? Warum das, was Heute richtig ist, schon morgen keine Gültigkeit mehr hat? Warum sich Gefühle, Ansichten, Handlungsweisen umpolen? Warum das Innere nach Aussen drängt?

 

Es geht etwas zu Ende, damit etwas Neues beginnen kann. Unseren individuellen Verletzungen stehen individuelle Heilungen entgegen. Dem Tod steht die Wiedergeburt entgegen, der Trauer die Freude, der Anpassung die Individualität, der Verurteilung das Mitgefühl, der Starrheit die Bewegung, der Anhaftung die Auflösung, der Verschleierung die Enthüllung, Teuschung die Entlarvung,  der Illusion die Realität usw.

 

Mitten drin, einer scheinbar rasenden Geschwindigkeit ausgesetzt, bewegen wir uns, mit unseren Fähigkeiten und Talenten. Und wenn aus der Tiefe unseres Herzens der Wunsch nach einem höheren Leben brennt,  dann begreifen wir dass all das, Transformation ist.

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Di

13

Nov

2012

Das Wassermannzeitalter und die Zeitenwende 2012

Das Wassermann- Zeitalter hat begonnen am 05.02.1962. Der Übergang zweier kosmischer Zeitalter beträgt etwa 50 Jahre und kommt ca. am 21.12. 2012 zum Finale. Während der Übergangsphase kommt es zu eine Art Kontroverse beider Systeme. Sie sind jedoch nicht gegeneinander gerichtet, sondern filtern konstruktive Aspekte heraus, um diese zu optimieren und zu erweitern.

 

Das Motto des Fischezeitalters war: Ich möchte wissen, ich muss lernen. Das Motto des Wassermanns ist: Ich weiß es bereits, ich möchte es aber auch erfahren. Yogi Bhajan sagt dazu: "Wir erreichen das Finale des Wassermannzeitalters am 12. November 2012. Es wird eine neue Zeit kommen. Die gesamte Psyche wird sich verändern.

 

Der Wassermann ist ein Luftzeichen und steht für schnelle und tiefgreifende Veränderungen. Flexibilität, Individualität und Idealismus sind sein Markenzeichen. Er steht damit in direkten Gegensatz zu den Fischen, wo Anpassungsfähigkeit und Zusammenhalt eine wichtige Rolle spielen.

 

Die Menschen befinden sich in einem Tansformationsprozess. Es geht um die Bewusstwerdung wer wir sind, wozu wir hier sind, um die Liebe, um die Öffnung des Herzens. Das Wassermann- Zeitalter ist das Zeitalter der Psychosexualität. Göttliche Energie ist auch sexuell; und da alles miteinander göttlich verbunden ist, werden sich  Seelenverwandte wiederfinden.

 

 

 

 

 

 

 

Denies M. Dietrich

 

 

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